Spitzkohl ist ideal für die leichte Sommerküche

Spitzkohl – ein zarter Genuss

Spitzkohl

Spitzkohl schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch viele wertvolle Inhaltsstoffe. Mit seiner feinen Struktur und dem nussigen Geschmack eignet er sich besonders für leichte Sommergerichte.

Während Weißkohl eher für deftige Gerichte steht, eignet sich sein Verwandter, der Spitzkohl, sehr gut für leichte Sommergerichte. Die zarten Blätter des Spitzkohls schmecken leicht süßlich bis nussig und erinnern etwas an Kohlrabi.

Leichte Salate und Suppen
Spitzkohl lässt sich - in feine Streifen geschnitten und zusammen mit geraspeltem Apfel, Petersilie und einer Zitrone-Honig-Vinaigrette - gut als Salat zubereiten. Auch Suppen, Risotto und Pasta können mit Spitzkohl zubereitet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Garzeit im Vergleich zu anderen Kohlarten deutlich kürzer ist.

Wertvolle Inhaltsstoffe
Seinen Namen hat der Spitzkohl von seiner Form: Ein kegelförmiger und spitz zulaufender Kopf. Die hellgrünen Blätter haben eine feine Struktur und sitzen locker übereinander. Spitzkohl punktet mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamin C, B-Vitamine, Beta-Karotin und Kalium und bringt dabei nur 20 Kilokalorien pro 100 Gramm auf den Teller. Außerdem wirkt er weniger blähend als andere Kohlarten und ist dadurch besser bekömmlich.

Frisch vom Feld
Im Frühsommer kommt Spitzkohl frisch von heimischen Feldern in die Läden. Beim Kauf sollte man feste Köpfe mit knackigen, grünen Blättern wählen. Gelbe oder bräunliche Verfärbungen sind ein Zeichen dafür, dass die Ware überlagert ist. Spitzkohl schmeckt am besten frisch, lässt sich aber im Gemüsefach des Kühlschranks, eingewickelt in ein feuchtes Küchentuch, auch gut einige Tage lagern.
 
Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de